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Suchbegriff: Inflation und monetäre Auswirkungen

Das Festgeld Online Flex der DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldkonto mit variablen Zinssätzen, die an den 3-Monats-Euribor plus einen Aufschlag von 0,05 % gebunden sind. Die Bank bietet zwar eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 € gemäß den niederländischen Vorschriften, Finanzexperten stellen jedoch die Attraktivität des Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldkonten mit höheren garantierten Zinssätzen in Frage und weisen darauf hin, dass es für Kunden nur dann von Vorteil ist, wenn die Zinssätze während der Laufzeit deutlich steigen.
Der neue Immobilienindex für Deutschland zeigt, dass die Mieten im letzten Jahr landesweit um 4,5 % gestiegen sind und damit deutlich über der Inflationsrate von 2,3 % lagen. München bleibt mit Mieten von erstmals über 23 Euro pro Quadratmeter die teuerste Stadt, während die Mieten in anderen Großstädten unterschiedlich stark gestiegen sind. Das Wohnungsangebot ist im Vergleich zum Vorquartal um 10 % und seit 2015 um 20 % zurückgegangen, wobei befristete Verträge und möblierte Wohnungen mit 17 % der Angebote einen Rekordwert erreicht haben.
Der Artikel untersucht, wie sich der Zeitpunkt der Erhebung der britischen Inflationsdaten im Dezember 2025 erheblich auf die Inflationswerte für Flugpreise auswirken könnte, wobei die Erhebungsdaten entweder auf den 9. oder den 16. Dezember fallen könnten, was zu einer Differenz von 20 Basispunkten bei den Inflationszahlen führen würde. Analysten von Morgan Stanley und Pantheon Macroeconomics diskutieren die methodischen Herausforderungen und möglichen Auswirkungen dieser zeitlichen Schwankungen auf den Markt.
Der aggressive Druck von Präsident Trump auf die Federal Reserve, die Zinsen zu senken, bedroht die Unabhängigkeit der Zentralbank und könnte zu einer höheren Inflation, einem geringeren Vertrauen der Anleger in US-Staatsanleihen, einem weiteren Anstieg des Goldpreises und einer steigenden Staatsverschuldung führen. Experten warnen, dass politische Einmischung die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik untergraben und Anleger zu alternativen sicheren Häfen wie Gold treiben könnte.
Die Inflation in der Eurozone sank im Dezember auf 1,9 % und fiel damit erstmals unter das Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 %. Der Rückgang fiel etwas stärker aus als zuvor geschätzt. Die EZB hält ihren Leitzins seit Mitte 2025 nach einer Reihe von Zinssenkungen bei 2,0 %. Chefökonom Philip Lane deutet an, dass derzeit keine weiteren Zinsänderungen geplant sind, und zeigt sich zuversichtlich, dass sich die Inflation nachhaltig auf dem Zielniveau stabilisieren wird.
Die Inflation in der Eurozone sank im Dezember 2025 auf 1,9 % und lag damit unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank von 2 %, was eine positive Entwicklung für die Preisstabilität darstellt. Die EZB hat ihren Leitzins seit Mitte 2025 nach einer Reihe von Senkungen bei 2 % belassen, wobei Chefökonom Philip Lane sich zuversichtlich zeigte, dass sich die Inflation nachhaltig um den Zielwert stabilisieren wird.
Der deutsche Mietmarkt steht vor großen Herausforderungen, da die Angebotsmieten im vierten Quartal 2025 um 4,5 % gestiegen sind, was doppelt so hoch ist wie die Inflationsrate. Befristete Verträge erreichten mit 17 % der Angebote landesweit einen Rekordwert. Das Angebot ging im Vergleich zum Vorjahr um 7 % zurück, und die Mieten liegen seit 2015 um 14 % über der Inflationsrate. München hat mit 23,35 €/m² die höchsten Mieten, wobei Experten insbesondere auf die Schwierigkeiten für Geringverdiener und Auszubildende bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum hinweisen.
Der Artikel untersucht, wie die Bank of Japan auf die politische Unsicherheit im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen im Februar reagieren könnte. Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass die Zentralbank trotz der Marktvolatilität die aktuellen Zinssätze beibehalten wird. Er behandelt auch damit verbundene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter die Schwäche des Yen, der fast ein 18-Monats-Tief erreicht hat, die Inflationserwartungen im Vereinigten Königreich und die Performance des S&P 500, der aufgrund der Diversifizierung weg von Technologiewerten fast 7.000 Punkte erreicht hat.
Die Türkei, der drittgrößte Honigproduzent der Welt, steht angesichts hoher Inflation und rückläufiger Imkerzahlen vor Herausforderungen durch gefälschte Honigprodukte. Die Regierung plant, sich auf die Überprüfung der Echtheit von Honig zu konzentrieren, um gefälschte Produkte auf dem Markt zu bekämpfen.
Die Immobilienpreise in der Schweiz steigen weiter an, wobei die mittleren Wohnimmobilienpreise im vierten Quartal 2025 aufgrund der starken Binnennachfrage 996.800 CHF erreichen. Obwohl die Schweizerische Nationalbank ihren Leitzins bei 0 % belässt, sind die Hypothekenzinsen gestiegen: 5-jährige Festhypotheken liegen bei 1,61 % und 10-jährige bei 1,91 %. Es gibt eine Verlagerung hin zu 8- und 9-jährigen Festhypotheken, da die Kreditnehmer versuchen, innerhalb ihrer persönlichen Finanzierungsgrenzen zu bleiben. Der durchschnittliche Hypothekenbetrag stieg um 3,5 % auf 590.000 CHF, während das Volumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Milliarden CHF zunahm.

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